Wichtige Punkte für Markus Pommer auf dem Lausitzring

Auch beim dritten Lauf des ADAC GT Masters konnte Markus Pommer erneut mit einer Top 10 Platzierung punkten. Letztes Wochenende war die deutsche Tourenwageserie in Österreich auf dem Red Bull Ring zu Gast. Bereits am Donnerstag wurden vor Ort die ersten Testrunden gefahren. Schnell zeigte sich, dass die Rennstrecke für die zehn startberechtigten Audi R8 LMS eine Herausforderung werden würde. Nichts desto trotz gehörten Markus und sein Aust Motorsport Teamkollege Kelvin van der Linde abermals zu den schnellsten Audi Fahrern.

Das Rennwochenende startete am Samstag mit dem Qualifying für das erste Rennen. Markus Pommer fuhr zwar den zehnten Startplatz heraus, wurde aber wenig später in die siebte Startreihe strafversetzt. Grund dafür war eine Track-Limit Verletzung. Später im hartumkämpften Rennen der 28 Fahrzeuge hatte es Markus schwer sich nach vorn zu arbeiten. Eine gute Strategie und ein schneller Boxenstop brachten die entscheidenden Sekunden mit deren Hilfe sein Teamkollege Kelvin van der Linde das Rennen schließlich als Neunter beenden konnte.

Am Sonntag wiederholte der Südafrikaner seine gute Leistung mit einem zehnten Startplatz in der Qualifikation für das zweite Rennen. In diesem war er auf erneutem Punktekurs bevor ein Reifenschaden kurz vor dem Öffnen des Boxenstopfensters dem gesamten Team einen Strich durch die Rechnung machte. Nach dem planmäßigen Boxenstop und dem Fahrerwechsel versuchte sich Markus wieder ans Feld heranzukämpfen. Unter diesen Bedingungen war jedoch an diesem Tag mehr als Platz 21 nicht drin.

Markus rangiert derzeit mit 30 Punkten auf Platz 11 der Fahrerwertung. Der nächste Lauf des ADAC GT Masters wird vom 22.-23. July im niederländischen Zandvoort ausgetragen.

Markus Pommer “Wir sind froh über die Punktplatzierung im ersten Rennen. Das der Red Bull Ring eine Herausforderung für unser Fahrzeug wird wussten wir. Dennoch konnten wir erneut unser Potential als schnellster Audi im Fahrerfeld unter Beweis stellen. Aus diesen Gründen hätte es uns gefreut auch im zweiten Rennen in den Punkten zu landen. Leider machte uns ein Reifenproblem einen Strich durch die Rechnung. Wir blicken nun zuversichtlich auf die nächsten Rennen in Zandvoort”.

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